Willkommen bei unserem Verein Leben im Alter in Reken e.V.
Liebe Rekenerinnen & Rekener!
Das RentenAlter
ist für viele Menschen die Zeit, die neue Lebensfreude und Selbstbestimmung verspricht.
Sich aktiv und eigenständig im gesellschaftlichen
Leben einzubringen und sich beteiligen, ist das gemeinsame Ziel und auch das Motto unseres Vereines.
„Leben im Alter in Reken e.V.“ möchte Sie bei
der Gestaltung dieses Lebensabschnittes tatkräftig unterstützen.
Die schöne Natur in und um Reken sowie die gute Infrastruktur hier vor Ort bieten eine abwechslungsreiche Lebensführung. Hier kann man Alter leben!
Deshalb freuen wir uns auf Ihre Ideen, Meinungen und vor allem auch auf Ihre Mitarbeit.
Die schöne Natur in und um Reken sowie die gute Infrastruktur hier vor Ort bieten eine abwechslungsreiche Lebensführung. Hier kann man Alter leben!
Deshalb freuen wir uns auf Ihre Ideen, Meinungen und vor allem auch auf Ihre Mitarbeit.

Wo finden Sie uns?
Das Büro befindet sich in Groß Reken, direkt neben dem Haupteingang im Vereins-, und Bildungszentrum – Zugang Hauptgebäude / Overbergschule

Wie unterstützen wir Sie?
- Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und beim Formulieren von Anträgen
- Austausch von Erfahrungen und Fertigkeiten zwischen den Generationen
- Hilfe beim Umgang mit dem Handy/Smartphone/Tablet und Computer für Mitglieder: Melden Sie sich bei Herrn Emunds über 02864/6673
- Beratung zuhause in äußerst dringenden Fällen auch für Pflegende
- Unterstützung bei der Beantragung eines Pflegegrades
- Anregungen zur Verbesserung des Wohnumfeldes und der häuslichen Situation
- Enge Kooperation mit Institutionen und Einrichtungen für „Seniorenberatung und –betreuung“
Unsere aktuellen Veranstaltungen

Sicher unterwegs mit dem E-bike/Pedelec (45 Minuten Theorie, 45 Minuten fahrpraktische Übungen) Iris Röckinghausen und Julia Nöthling von der Verkehrswacht Borken begrüßten am Dienstag, den 08.09.2025, 12 Teilnehmer zum theoretischen Teil. Zunächst machten sie anhand von der diesjährigen leider hohen Unfalltodstatistik deutlich, dass das Tragen von Fahrradhelmen, reflektierenden Kleidungstücken, vorrausschauendes Verhalten und ein absolut verkehrssicheres Fahrrad im Straßenverkehr für einen Radfahrer lebensnotwendig sind. Dann gaben sie Auskunft über Änderungen in der Straßenverkehrsordnung. Das Fahrrad ist, so kann man allgemein formulieren, nicht mehr dem Fußgänger gleichgestellt, sondern aufgrund seiner Schnelligkeit jetzt ein Fahrzeug, also eher dem Auto gleichgestellt. Es fährt auf der Straße, es sei denn es gibt die blauen Fahrradschilder: (Radweg, gemeinsamer Rad-Gehweg oder getrennter Rad-/Gehweg) die die Benutzung des Radweges zwingend vorschreiben. Im Zweifel, bei wenig Platz innerorts, die Fahrbahn benutzen! Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Autofahrer beim Überholen von Radfahrern einen Mindestabstand von 1,5 m halten, außerhalb geschlossener Ortschaften sogar 2 m. Radfahrer sollten aber auf 3-Meter-Wegen, wenn eine Hofeinfahrt oder eine Seitenstraße kommt, Platz machen, damit ein Autofahrer auch überholen kann. In Beispielfilmchen zeigten sie eindrucksvoll auf, dass Radfahrer leicht in den „Toten Winkel“ eines Autofahrers geraten können. Daher ist es wichtig, als Radfahrer selbstbewusst zum Beispiel im Kreisverkehr mittig auf der Fahrbahn zu fahren (und nicht nur ganz am Rand), um von Autofahrern gut wahrgenommen und nicht abgedrängt zu werden. Danach durchfuhren den Teilnehmer mit dem eigenen Pedelec mehrmals einen Übungsparcours, in dem Sie ihr Fahrvermögen und ihre Geschicklichkeit testen konnten. Für jeden Radfahrer ist es sehr wichtig, die eigenen Fähigkeiten beim Fahren und den Bremsweg richtig einschätzen zu können. Wenn man angepasst fährt und somit sein Fahrrad beherrscht, verhindert dies hoffentlich weitere Unfälle.
















