Jahreshauptversammlung



Protokoll der Jahreshauptversammlung am 23.01.2024 um 16:30 Uhr im VerBiZ

 

  1. Begrüßung
    Manfred Uhlenbruch begrüßt 22 anwesende Mitglieder.

 

  1. Gedenken an die Verstorbenen
    Es wird mit einer Schweigeminute der verstorbenen Mitglieder, sowie deren Ehepartner und Familie gedacht.

 

  1. Jahresrückblick 2023
    Cilly Rösing verliest den Jahresrückblick 2023
    Glücklicherweise konnten in 2023 wieder 11 Angebote für die Mitglieder angeboten werden.

 

  1. Kassenbericht
    Kassierer Stephan Emunds berichtete ausführlich über die Einnahmen und Ausgaben des Jahres 2023.
    Im Jahr 2023 hat sich der Kassenstand leicht verbessert und auch die Mitgliederzahlen sind wieder gestiegen.

 

  1. Prüfbericht und Entlastung des Kassierers/Vorstandes
    Die beiden Kassenprüferinnen Irmgard Holthausen und Marita Kuckuck (vertretungsweise) hatten sich vor der Versammlung zum Prüfen der Kasse getroffen. Die Kasse wurde ausführlich geprüft und die Richtigkeit mit ihren Unterschriften bestätigt. Frau Holthausen bestätigte die übersichtliche und vorbildliche Dokumentation und bat um Entlastung des Kassierers und des Vorstandes. Es gab nur Enthaltungen beim Vorstand und alle anderen stimmten zu.

 

  1. Wahl einer neuen Kassenprüferin
    Da Frau Holthausen schon zum zweiten Mal die Kasse geprüft hat, wurde eine neue Kassenprüferin gesucht. Frau Edeltraud Burkart hat sich angeboten und wurde sofort einstimmig für dieses Amt gewählt. Frau Rösing bedankt sich bei beiden Kassenprüferinnen und auch bei Frau Burkart für die Bereitschaft, dieses Amt anzunehmen mit dem „Kleinen Dank“ von Lindt. J

 

 

  1. Ausblick in das Jahr 2024
    Frau Rösing hat mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung schon ein vorläufiges Programm verschickt. Geplant sind:

Ein Infovortrag zum Thema Entlastungsbetrag und Nachbarschaftshilfe im Febr.,

ein Spielenachmittag im März, ein Infovortrag zum Thema Beantragung eines Pflegegrades, ein Nachmittag mit Boccia – der Sport für Ältere im Mai, ein Ausflug im Juni, im Juli gibt es eine Führung auf dem Hof Große Gellermann in Lembeck mit Eisverkostung, im Augugst ist das Sommerfest geplant und im September wird der Heimatverein einen Vortrag über Reken halten.

 

  1. Verschiedenes

Stephan Emunds möchte zwar weiterhin den „Service“ bei Fragen rund ums Handy anbieten. Er würde aber gern individuell einen Termin ausmachen, umso besser auf die einzelnen Probleme eingehen zu können. Entweder halt über sein Festnetz: 02864 / 6673 anrufen und auf den AB quatschen oder ihn über die Vereinshandy-Nr. anrufen oder einen What’s App schreiben. Tel. 015566 / 22 95 16. Er meldet sich dann zurück und vereinbart mit euch einen Termin. 

 

Herr Uhlenbruch bedankt sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen, wünscht einen schönen Abend und beendet damit die Sitzung um 17:50 Uhr

 

 

 

 

 

 

Manfred Uhlenbruch                      Cäcilia Rösing
1. Vorsitzender
                             Schriftführerin


Jahresplan 2024

Weitere Veranstaltungen

von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 1. November 2026
Einblicke in das Leben im Nordkamerun Informationsveranstaltung mit Frau Madina Touré am 19.10.2026, zu dem Infovortrag sind leider nur 10 Interessierte gekommen. Dem Ehepaar Touré, die seit ein paar Jahren in Reken leben, ist es eine Herzensangelegenheit, das Leben der Frauen in der Region im Nordkamerun, genauer gesagt, in den Dörfern aus dem die Familie von Madina Tourè stammt, zu unterstützen. Kamerun ist ein Land in Afrika, dass von der Fläche her 1/3 größer als Deutschland ist. Es gibt nur zwei Jahreszeiten: Die Regenzeit (2-3 Monate im Jahr) und die Trockenzeit (restl. Monate). Die ländliche Bevölkerung muss also zusehen, dass sie in der Regenzeit so viel Nahrung anbaut und erntet, was man für die restl. Jahreszeit zum Leben für die ganze Familie benötigt. Oder es muss Geld verdienen mit Produkten, die man über den eigenen Bedarf hinaus herstellt und dann auf Märkten in der Umgebung verkauft: z. B.: Keramikgefäße, von Hand hergestelltes Erdnussöl. Das Vieh hat nicht viel zu fressen und Wasser fehlt, also kann man nicht viele Tiere halten. Alle, die in den großen Städten leben, haben Zugang zu Bildung, Nahrung und Lohn, dementsprechend können sie gut leben. Wächst man ländlich im Norden von Kamerun auf, sieht es anders aus. Es fehlt am Nötigsten: Nahrung, Wasserversorgung, Kleidung, Schulmaterialien, Möglichkeiten für Einkommen, medizinische Versorgung. Schulunterricht findet nur statt, wenn es nicht regnet und nur für Jungen, denn größere Mädchen müssen Ihrer Mutter beim Kochen und bei der Geschwisterbetreuung, wie beim täglichen Wasser holen, bei dem viele Kilometer mit den Gefäßen auf dem Kopf zu tragen sind, unterstützen. Sie heiraten früh und bekommen auch früh eigene Kinder. Die Medizinische Versorgung ist katastrophal im ländlichen Bereich. Daher unterstützt der Verein KONAOGA e.V., den das Ehepaar vor zwei Jahren gegründet hat, „step bei step“ bei der Umsetzung folgender Verbesserungen für die Zukunft: Sauberes Wasser: zentraler Brunnenbau mit Vorratsbehälter (Wasser wird mit Solarenergie hochgepumpt) - würde beschwerliche Wege verkürzen Bessere Bildung: Schulmaterialien, Unterricht auch für Mädchen – würde den Mädchen zukünftig ein eigenes Einkommen bringen. Erleichterung für die Mütter: Unterstützung mit Arbeitsgeräten z.B. Töpferscheiben, Brennöfen und Farben - würde die Menge und das Aussehen von Keramikprodukten verbessern und damit mehr Einkommen bringen. Ölpressen und Abfüllvorrichtungen, damit die Öle hygienischer und leichter hergestellt werden können. –Würde die schwere Arbeit der Mütter erleichtern und die Mädchen müssten nicht in der Schule fehlen. Es werden jetzt schon regelmäßig Kleidung, Schuhe und gespendete medizinische Geräte für Krankenhäuser in der Nähe verschickt. Wer Sachspenden abgeben möchte, darf sich gern bei Madina Tourè, Grenzmark 26, 48734 Reken, Tel. 0176 631 89001, melden. Wer die Arbeit mit einer Geldspende unterstützen möchte, wählt für die Überweisung das Konto vom Verein Konaoga e.V.: IBAN DE 18 4006 9709 0026 4970 00 Jeder noch so kleine Betrag ist herzlich willkommen und kann Gutes bewirken. Vielen Dank!
von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 27. September 2026
Pflegehilfsmittel u. haushaltsnahe Dienstleistungen
von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 24. September 2026
Sicher unterwegs mit dem E-bike/Pedelec (45 Minuten Theorie, 45 Minuten fahrpraktische Übungen) Iris Röckinghausen und Julia Nöthling von der Verkehrswacht Borken begrüßten am Dienstag, den 08.09.2025, 12 Teilnehmer zum theoretischen Teil. Zunächst machten sie anhand von der diesjährigen leider hohen Unfalltodstatistik deutlich, dass das Tragen von Fahrradhelmen, reflektierenden Kleidungstücken, vorrausschauendes Verhalten und ein absolut verkehrssicheres Fahrrad im Straßenverkehr für einen Radfahrer lebensnotwendig sind. Dann gaben sie Auskunft über Änderungen in der Straßenverkehrsordnung. Das Fahrrad ist, so kann man allgemein formulieren, nicht mehr dem Fußgänger gleichgestellt, sondern aufgrund seiner Schnelligkeit jetzt ein Fahrzeug, also eher dem Auto gleichgestellt. Es fährt auf der Straße, es sei denn es gibt die blauen Fahrradschilder: (Radweg, gemeinsamer Rad-Gehweg oder getrennter Rad-/Gehweg) die die Benutzung des Radweges zwingend vorschreiben. Im Zweifel, bei wenig Platz innerorts, die Fahrbahn benutzen! Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Autofahrer beim Überholen von Radfahrern einen Mindestabstand von 1,5 m halten, außerhalb geschlossener Ortschaften sogar 2 m. Radfahrer sollten aber auf 3-Meter-Wegen, wenn eine Hofeinfahrt oder eine Seitenstraße kommt, Platz machen, damit ein Autofahrer auch überholen kann. In Beispielfilmchen zeigten sie eindrucksvoll auf, dass Radfahrer leicht in den „Toten Winkel“ eines Autofahrers geraten können. Daher ist es wichtig, als Radfahrer selbstbewusst zum Beispiel im Kreisverkehr mittig auf der Fahrbahn zu fahren (und nicht nur ganz am Rand), um von Autofahrern gut wahrgenommen und nicht abgedrängt zu werden. Danach durchfuhren den Teilnehmer mit dem eigenen Pedelec mehrmals einen Übungsparcours, in dem Sie ihr Fahrvermögen und ihre Geschicklichkeit testen konnten. Für jeden Radfahrer ist es sehr wichtig, die eigenen Fähigkeiten beim Fahren und den Bremsweg richtig einschätzen zu können. Wenn man angepasst fährt und somit sein Fahrrad beherrscht, verhindert dies hoffentlich weitere Unfälle.
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