Base besucht Reken

Base aus Borken besucht Mitglieder des Vereins

„Leben im Alter in Reken e.V.“

 

 

Seit einigen Jahren gibt es regelmäßige, aber auch unregelmäßige Begegnungen zwischen den Mitgliedern beider Gruppen. Ursprünglich war die Base eine Schreibwerkstatt, in der Frauen die unterschiedlichsten Texte, auch Bücher verfassten, die sie untereinander und auch öffentlich vorlasen.

 

Aus dieser Werkstatt ist im Laufe der Zeit eine Gruppe geworden, die sich jeden Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr trifft, um sich mit einem interessanten Thema zu beschäftigen. Beim Treffen in der vorletzten Woche gab z.B. die Gruppensprecherin Bärbel Spittka einen interessanten Einblick in die Welt der Rosen. Auch fachkundige Referenten werden eingeladen, um über ihr Fachgebiet zu referieren.

 

Am Mittwoch, 02. Juli 2014, empfingen etliche Mitglieder des Vereins „Leben im Alter in Reken e.V.“ im Bildungszentrum zahlreiche Mitglieder der Base zu einem kleinen Frühstück.  Gerda-Marie Möller stellte den Gästen Aufgaben und Ziele des Rekener Vereins vor.

Bärbel Spittka bedankte sich für die Einladung und berichtete von den Treffen ihrer Gruppe und stellte einige Aktivitäten vor. Anschließend kam es zu einem regen Meinungsaustausch.

Walter und Klaudia Hülsermann wurden neben allen Anwesenden als „Neue“ im Verein besonders begrüßt, wobei Walter sich bereit erklärt hatte, die Gruppe mit vielen Erklärungen durch die Alte Kirche zu führen. Sein Angebot, auch das Haus Uphave zu besuchen, wurde gerne angenommen.

 

Nach einem Rundgang mit Erklärungen zum Baustil und zur Entstehungsgeschichte der alten Wehrkirche, die ursprünglich auch als Festung diente, betraten alle den Innenraum. Besondere Bewunderung erzeugten der prächtige Hochaltar, die Kanzel und das Chorgestühl aus dem Mittelalter und auch die wertvollen sakralen Gegenständen.

Heute ist die Wehrkirche ein wunderbares, sakrales Museum.  Auf die Frage, ob Reken denn so reich war, sich eine so kostbare Kirche leisten zu können, berichtete Herr Hülserman, dass es immer wieder Mäzene und Förderer gegeben habe.

 

Der Besuch des Hauses Uphave mit seinem prächtigen Bauerngarten bildete den Abschluss der Veranstaltung. Alle waren zufrieden mit dem abwechslungsreichen Morgen. Da es in Reken noch weitere Sehenswürdigkeiten gibt, ist der nächste Besuch schon in Aussicht gestellt worden.

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